
MDSE Newsletter 2/2026
Liebe Leserinnen und Leser,
die Projekte der MDSE sind geprägt von hoher Komplexität und individuellen Anforderungen. Standardlösungen gibt es selten – stattdessen entwickeln unsere Fachleute auf Basis fundierter Analysen maßgeschneiderte Konzepte. Dabei verbinden wir aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit langjähriger Praxiserfahrung.
Gemeinsam mit den zuständigen Behörden werden diese Lösungen geprüft, genehmigt und schrittweise umgesetzt. Jeder Arbeitsschritt wird kontinuierlich evaluiert und bei Bedarf angepasst. So stellen wir sicher, dass unsere Projekte effizient und ressourcenschonend auf dem neuesten Stand umgesetzt werden.
Dass dieses Know-how auch international gefragt ist, zeigte der Besuch einer Delegation aus der Republik Moldau im März 2026. Im Fokus stand das Projekt zur Sicherung und Rekultivierung der Deponie „Grube Johannes“. Im Austausch mit Institutionen wie der Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit und dem Umweltbundesamt wurden praxisnahe Ansätze zur Sanierung industrieller Altlasten diskutiert.
Der Hintergrund: Die Republik Moldau arbeitet im Zuge ihres EU-Beitritts daran, Umweltstandards an europäische Vorgaben anzupassen – ein Prozess, bei dem nachhaltige Sanierungslösungen eine zentrale Rolle spielen.
Über unsere Website, gezielte Informationsangebote und den Newsletter „Zum Stand der Dinge“ bleiben Sie stets auf dem Laufenden. Für Hinweise oder Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung.
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