Das Unternehmen MDSE
Nachhaltig in
Sachsen-Anhalt
Wir kümmern uns um den Betrieb, die Stilllegung und die Nachsorge von Deponien. Dies schließt die verantwortungsvolle Entsorgung und den Umgang mit kontaminierten Materialien ein. Des Weiteren widmet sich die MDSE der Sanierung von Altlasten sowie der Umsetzung von Maßnahmen im Flächenrecycling. Dies trägt zur Wiederherstellung ehemals belasteter Standorte bei. Der dritte Geschäftsbereich umfasst die Verwaltung und Verwertung von eigenen Liegenschaften, wodurch Brachflächen aktiv einer Nachnutzung zugeführt werden.
Darüber hinaus wollen wir Flächen, insbesondere Konversionsflächen und Deponien nachhaltig und regional für die Erzeugung Erneuerbarer Energien nutzen, wir streben gemeinsam mit der LAF die klimaneutrale Sanierung von ökologischen Altlasten an.
Erneuerbare Energien und mehr
Effiziente Mittelverwendung für nachhaltige Resultate
Die MDSE sieht es als ihre Aufgabe, die zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel effizient einzusetzen. Die Sanierung von Altlasten ist nicht nur eine Verpflichtung gegenüber der Umwelt, in der wir leben, sondern auch ein Bestreben, die endlichen natürlichen Ressourcen optimal zu nutzen. Die Arbeit der MDSE geht somit über die Beseitigung von Umweltschäden hinaus – sie trägt dazu bei, zukunftsorientiert gute Umweltbedingungen zu schaffen und eine wirtschaftliche Nutzung vorhandener Standorte zu ermöglichen.
Für die MDSE ist der effiziente Mitteleinsatz eine Zielsetzung, um die Sanierung von Altlasten als Verpflichtung gegenüber nachfolgenden Generationen nachhaltig und ressourcenschonend durchführen zu können.
Große Bandbreiten an Projekten
Umweltschutz im Fokus
Die Bandbreite der Projekte, an denen die MDSE arbeitet, reicht von Großprojekten bis hin zu kleineren Vorhaben in ganz Sachsen-Anhalt. Im Bereich der Großprojekte fällt die Grundwassersanierung in Bitterfeld-Wolfen ins Auge, bei der ein Gebiet von bis zu 1.300 Hektar behandelt wird und als Generationenaufgabe zu verstehen ist. Ebenfalls hervorzuheben ist die Schließung der 350 Hektar großen Deponie Hochhalde Schkopau. Doch auch kleinere Projekte wie die Entwicklung des SKET-Geländes in Magdeburg oder die Aufwertung der Auflandeteiche des ADB-Geländes in Salzwedel finden Beachtung.
Umweltschutz im Fokus
Breites Spektrum an Fachkompetenzen
Kompetente Mitarbeiter, Stand der Technik
Die MDSE verdankt ihre Stärke ihren hochqualifizierten Mitarbeitern, die ein breites Spektrum an Kompetenzen abdecken. Vom Fachpersonal auf den Deponien bis hin zu Ingenieuren, Geowissenschaftlern, Chemikern, Juristen und weiteren Experten arbeiten diese interdisziplinären Teams in Kooperation mit Partnern wie der Landesanstalt für Altlastenfreistellung (LAF) und Ingenieurbüros an maßgeschneiderten Sanierungslösungen. Hierbei setzen sie auf bewährte Technologien und Standards, wagen aber auch innovative Ansätze, um den bestmöglichen Effekt zu erzielen.
Die Geschäftsführung
Dafür steht die MDSE
Norbert Bogendörfer
„Die MDSE steht für eine nachhaltige Sicherung und Sanierung von ökologischen Altlasten und versteht sich als Nachhaltigkeitsdienstleister im Land Sachsen-Anhalt.“
Zuvor war er als Prokurist der Gesellschaft seit 2000 für den Bereich Einkauf, Liegenschaft, Recht verantwortlich. Herr Bogendörfer hat das Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Augsburg in 1992 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen abgeschlossen und im gleichen Jahr seine Tätigkeit bei der Treuhandanstalt zunächst in Cottbus, später Berlin aufgenommen. Bei der Treuhandanstalt war er als Referent zunächst mit Rechtsangelegenheiten und der Abwicklung von Gesellschaften betraut und später in der Arbeitsgruppe Chemie mit den Chemiestandorten in Sachsen-Anhalt befasst.
Ingolf Puritz
Zuvor war Herr Puritz als Prokurist bei AECOM (vormals URS) tätig, einem global agierenden Unternehmen für Ingenieur-, Beratungs- und Bauleistungen. Herr Puritz verantwortete dort von 2003 bis 2022 zahlreiche Projekte im Umwelt-, Bau- und Infrastrukturbereich für private und öffentliche Auftraggeber. Von 2001 bis 2003 sammelte er in einem mittelständischen Ingenieurbüro erste wertvolle Erfahrungen als Projektmanager im Umweltbereich. Herr Puritz absolvierte ein Bauingenieurstudium an der Hochschule Magdeburg-Stendal mit dem Abschluss Diplom-Ingenieur (FH).
- Herr Dr. Hans-Jürgen Meyer, Rechtsanwalt, Berlin, Vorsitzender
- Herr Dr. Steffen Eichner, Staatssekretär, stellv. Vorsitzender
- Frau Dr. Sandra Hagel, Präsidentin des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt
- Herr Martin Keil, Rechtsanwalt, Berlin
- Frau Stefanie Pötzsch, Staatssekretärin
- Frau Daniela Reinhardt, Referatsleiterin
- Frau Nora Schmidt-Kesseler, Hauptgeschäftsführerin Arbeitgeberverband Nordostchemie e.V.
- Herr Dr. Jürgen Ude, Staatssekretär
Zertifikate